Rissinjektion und Rissinstandsetzung

Bauteilrisse sind strukturelle Schwachpunkte. Sie verkürzen die Lebensdauer des gesamten Bauwerks, weil die Bausubstanz durch eindringendes Wasser merklich geschwächt wird. Ein elastischer oder kraftschlüssiger Rissverschluss ist erforderlich. Dazu wird mittels einer Druckinjektion über Injektionspacker der Rissverlauf mit einem Polyurethanharz verfüllt.

Rissverpressungen mittels Druckinjektion bei trockenen oder feuchten Rissen

1Injektionspacker, 2Rissinjektion, 3Injektionsgerät

Trockene und feuchte Risse werden mit den Injektionsmaterialien von KÖSTER dauerhaft verschlossen.

 

2 IN 1 wird standardmäßig verwendet, um Risse gegen Wasser abzudichten.

Das Material schäumt auf, wenn es mit Wasser in Kontakt kommt, stoppt damit das Wasser und in einer zweiten Injektion mit dem gleichen Material wird der Riss dauerhaft elastisch abgedichtet.

IN 3 wird für die kraftschlüssige Rissinstandsetzung bei trockenen Rissflanken verwendet. IN 5 ist ein sehr niedrigviskoses (dünnflüssiges) Harz mit einer langen Verarbeitungszeit, welches besonders für die Injektion in feine Risse und Risssysteme geeignet ist.

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